Montag, 23. März 2009

Abschied von Neuseeland



Nach unserem Wandermonat sind wir zunächst über die Catlins nach Dunedin gefahren.
Dunedin ist eine – für neuseeländische Verhältnisse – relativ große Stadt im Südosten der Südinsel. Viele schottische Auswanderer sind bei der Besiedelung damals hierher gezogen und das prägt den Charakter der Stadt bis heute. Neben dem berühmten Bahnhof von Dunedin gibt es aber noch eine ganz andere Attraktion:

Die einzigen Albatrosse weltweit, die auf dem Festland leben. Normalerweise halten sich diese gigantischen Vögel ganzjährig nur auf dem Wasser auf. Dort bauen sie auch die Nester für ihre Jungen. Durch den hohen Seegang ertrinken jedoch viele Küken bevor sie flügge werden und zahlreiche Albatrossarten sind dadurch schon vom Aussterben bedroht. Die Kolonie in Dunedin aber wächst und gedeiht und wir konnten die Giganten bei starkem Wind fliegen und kreisen sehen. Ein erhabener Anblick.
(Den von vorn bis hinten schmarrigen Albatross-Abschnitt hat der Leo geschrieben – wer die Wahrheit über Albatrosse erfahren will, informiert sich am besten selbst bei Wikipedia!)

Den Mount Cook (Aoraki), den höchsten Berg Neuseelands, konnten wir natürlich nicht auf unserer Rundtour auslassen. Obwohl er „nur“ 3755 Meter hoch ist zählt er eher zu der gefährlichen Sorte Berg, da die Tasmanische See nur wenige Kilometer entfernt ist und Stürme ungebremst, unerwartet und ziemlich heftig auftreten können.
In einem reißerischen Film im Informationszentrum vor Ort wird der Einsatzalltag der dortigen coolen Bergretter (coole Neuseeländer tragen immer Sonnenbrillen, sogar in der Nacht und wenn’s regnet) am „Killermountain“ geschildert. Mehrmals in der Woche rückt die Einsatztruppe aus um gefährdete, verletzte oder ängstliche Bergsteiger auszufliegen und um Tote zu bergen. Ein Ereignis ist hier ganz besonders in Erinnerung geblieben: Vor zwanzig Jahren wurde ein neuseeländisches Zweierteam bei einem Besteigungsversuch von einem der berüchtigten Stürme überrascht und musste kurz unter dem Gipfel in einer Eishöhle auf Rettung warten. Erst nach zwei Wochen hat der Sturm etwas nachgelassen und die beiden Gipfelstürmer konnten von den coolen Bergrettern ausgeflogen werden. Für die zwei Bergsteiger ging das Drama nochmal gut aus und einer von beiden hat vor einiger Zeit den Mt Everest als erster Vollamputierter bezwungen.

Wir haben uns nach den ganzen Geschichten entschieden nur ein wenig im ungefährlichen Tal herumzuspazieren um die sagenhafte Aussicht auf den Killermountain und den Tasman Gletscher zu genießen. Wir wurden in den drei Tagen unseres Aufenthaltes im Mt. Cook Nationalpark mit außergewöhnlichem Sonnenscheinwetter und grandiosen Ausblicken verwöhnt.


Von Mt. Cook Village führte unsere Reise weiter in das kleine Örtchen Geraldine. Hier haben wir fast eine ganze Woche an einem abgelegenen Campingplatz verbracht, die letzten warmen Sonnenstrahlen genossen, im glasklaren und eiskalten Flüsschen gebadet und Abends über dem Lagerfeuer Würstchen und Kumara gegrillt. Die Würstchen waren aber nicht so besonders - Miriam hat leider ein kleines Wörtchen auf der Packung überlesen ... Ja Miriam – „mutton“ ist ein Hammel!

Die eigentliche Hauptperson in Geraldine war aber eigentlich der Bussi:
Um den Wiederverkaufswert unseres treuen Gefährts zu steigern, haben wir dort versucht den neuseeländischen TÜV für ihn zu erneuern. Dazu sind wir extra in eine Werkstatt in einem kleinen Dorf gefahren in der Hoffnung auf eine milde Beurteilung. Backpackerkollegen mit denen wir uns zuvor unterhalten haben, hatten mit ihren alten Klapperkisten keinerlei Probleme beim TÜV. Meistens haben die Mechaniker nicht einmal den Motor angemacht, sondern nur kurz an den Gurten gerüttelt und das wars. Wir aber haben natürlich einen jungen Schnösel erwischt, ders ganz genau genommen hat und unseren Bus auf Herz und Nieren eine Stunde lang malträtiert hat. Das Ergebnis war nicht überraschend. Unser Bus ist durchgefallen wegen strukturellen Mängeln (die rostzerfressene Karosserie ist angeblich kurz vor dem Zusammenbruch), weißen und schwarzen Abgasen (variiert je nach Motortemperatur), einigen defekten Glühbirnchen und einem nichteinzienden Rückhaltegurt. Der Mechaniker hat uns empfohlen den Bus beim Schrottplatz abzugeben - Miriam war von der traurigen Nachricht am Boden zerstört.

So leicht wollten wir uns jedoch nicht geschlagen geben. Autowerkstätten gibt es nämlich hier genug. Wir sind also zur nächsten Werkstatt mit einem netten alten Meister gefahren und haben ihm unser Problem vorgeweint. Der hat zunächst einmal das Rauchinferno begutachtet und gemeint dass er schon Schlimmeres gesehen hätte. Weil das Gutachten der vorherigen Werkstatt in das globale Zulassungssystem eingepflegt wurde, mussten wir für umgerechnet 60€ noch den Rost wegfeilen und überpinseln lassen, und nachdem ein fingerfertiger Informatiker noch die defekten Birnen ausgewechselt hat, haben wir schließlich doch noch einen neuen TÜV bis September 2009 bekommen.

Jetzt stand dem Verkauf also nichts mehr im Wege dachten wir. Es ging also vor einer Woche weiter nach Christchurch – die größte Stadt auf der Südinsel – um dort den Bus feilzubieten. Beim ersten Motorhome haben wir unser 20€-Zelt aufgeschlagen um dort unsere Rucksäcke zu deponieren und im Falle des erfolgreichen Busverkaufs schnell umziehen zu können. Unser erster Versuch war der sonntägliche Automarkt in der Stadt. Im Pendant dazu in Auckland haben wir den Bus erstanden. Dort musste man als Käufer extrem schnell sein um einen der begehrten Vans zu ergattern. Leider mussten wir schnell feststellen dass die Situation in Christchurch umgekehrt war. Es wurden 25 Busse feilgeboten, aber nur zwei potentielle Interessenten waren unterwegs. Das gleiche Bild bot sich bei den Aushängen in den Hostels. Unser schöner Werbezettel ging in dem riesigen Papierwust mit Autoangeboten einfach unter.

Eines Abends wollten wir aus der Stadt zurück zu unserem Campingplatz fahren und weil wir so vertieft ins Gespräch waren, dachten wir erst, wir wären an unserem treuen Gefährt vorbeigelaufen. Wir haben gesucht und gesucht und mussten schließlich einsehen: Der Bussi ist weg und das Verkaufsproblem hat sich von selbst gelöst! Christchurch hat eine erschreckend hohe Kriminalitätsrate und immer wieder sieht man in abgelegeneren Straßen zerbrochenes Autoglas von eingeschlagenen Scheiben. Wir haben viele Schauermärchen gehört, aber niemals erwartet, dass uns so was passieren könnte. Bei einer jungen Familie durften wir dann das Telefon benutzen um die Polizei zu verständigen. Die Anwohner haben uns sofort gesagt, dass der Bussi bestimmt gestohlen wurde, da bei ihnen vor dem Haus noch nie jemand ein Auto abgeschleppt hat ... oh je!

Die Dame bei der Polizei konnte uns jedoch dann rasch beruhigen – wir wurden nur abgeschleppt! Eine Stunde später hatten wir unser liebes Gefährt wieder glücklich aus den Klauen einer schmuddeligen Ein-Mann-Abschlepp-Firma befreit und auch den Grund für die Autoentführung erfahren. Wir haben weniger als einen Meter von einer Einfahrt entfernt geparkt. Dass die Einfahrt riesig war und da selbst ein Riesenmonstertruck ohne Probleme durchfahren hätte können spielte dabei keine Rolle ...
Das Bußgeld werden wir selbstverständlich bezahlen – außer wenn wir im ganzen Weiterreisestress nicht mehr dran denken.


Den Bussi hatten wir nun also wieder – und damit auch das Verkaufsproblem. Nach einer Woche Zettelaushängen, Automarktrumstehen, Zeitungswerbungmachen, Internetinserateeinstellen und sukzessivem Preisesenken wurden wir langsam nervös und unsere Zeit bis zum Weiterflug immer knapper. Als letzten Ausweg hätten wir unserem lieben Bussi einen ehrenvollen Seetod gewährt oder ihn an die hiesige Stadtmission verschenkt. Schließlich haben sich aber doch zwei junge Engländer gefunden, denen es gar nicht schnell genug gehen konnte den Bussi zu kaufen und loszureisen. Ein paar Tränchen haben wir schon geweint, schließlich war der Van für viereinhalb Monate unser treuer Begleiter und Schlafplatz. Ich bin mir sicher, dass er noch einige Male den Besitzer wechseln und immer wieder eine neue Reise durch Neuseeland antreten wird.

Wir sind nun also gezwungenermaßen ins Zelt umgezogen und haben dazu auch das absolut passende schmuddelig-kalte Regenwetter erhalten. Zum Glück ist das warme Fiji unser nächstes Reiseziel und auch Kalifornien ist nicht mehr so weit weg.
Beim Buchen unseres Mietwagens haben wir zufällig festgestellt, dass sich ab Januar 2009 alle visalosen USA-Reisenden per Internet vor der An-/Durchreise registrieren müssen. Nach kurzem Suchen haben wir das USA-Anmeldeformular im Netz gefunden. In diesem mussten wir Fragen beantworten wie „Gehören Sie einer terroristischen Vereinigung an?“ oder „Vertreiben Sie Drogen?“. Terroristen und Drogenhändler werden unweigerlich über die hinterlistig gestellten Fragen stolpern, ihre Identität preisgeben und in Gewahrsam genommen, sobald sie amerikanischen Boden betreten. Wir konnten jedoch mit gutem Gewissen alle Fragen verneinen und hoffen jetzt auf eine Einreiseerlaubnis.

Meinen Bart musste ich nach einem ehelichen Gremium (bei dem ich keine Stimme hatte) leider wieder abrasieren, obwohl ich mich schon sehr damit angefreundet habe. Beim Weinkauf wurde ich kein einziges Mal mehr nach dem Ausweis gefragt und Herr Lemberger hat mein neues Erscheinungsbild in höchsten Tönen gelobt. Miriam und ich hatten aber viel Spass beim Rasieren und beim Ausprobieren der verschiedenen Bartfrisuren. Hier ist eine kleine unverfängliche Auswahl:





In Neuseeland fallen nun die Blätter von den Bäumen, es liegen Kastanien auf dem Boden, und die Temperaturen sind deutlich gesunken. Die Leute kleiden sich in der neuen Herbstmode und für uns ist die Zeit gekommen Abschied zu nehmen.
Wir haben viereinhalb traumhafte Sommermonate hier verbracht und die Schönheit eines Landes so ausgiebig genossen, wie es uns wahrscheinlich selten noch einmal möglich sein wird. Auf unserer Reise haben wir unglaublich viel Schutz und Hilfe erfahren und sind sehr dankbar dafür.

Vielleicht kommen wir eines Tages wieder hierher (für diesen Fall hat der Leo schon ein komplettes Tourenprogramm zusammengestellt), vielleicht aber auch nicht. Wir wissen es nicht.
Was uns bleibt sind viele nette Bekanntschaften, Eindrücke und Erfahrungen in einer anderen Sprache und Kultur und tausende Fotographien, die unsere Erinnerung an einen wunderschönen Sommer in Neuseeland wach halten werden.

Hier könnt ihr noch einige Bilder angucken:
Abschied von Neuseeland

4 Kommentare:

  1. Hallo Ihr!
    Schade dass der Bart jetzt ab ist, der hat so gut zu dir gepasst :>
    Sehr schöne Bilder, in der Gegend hätte ich auch gerne mal gecampt.
    Viele Grüße aus der Polarregion Bayern =)
    Horst

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  2. Hallo ihr Zwei,

    ich sitze mit Tränen in den Augen vorm Computer und lese die schöne, romantische, abenteuerliche Geschichte vom kleinen süßen Bussi ....!!! Meinen Kindern hätte ich vor ein paar Jahren auch erzählt daß das kleine Auto einen neuen, liebevollen Besitzer gefunden und noch viele schöne Reisen durch Neuseeland unternommen hat!

    Die wahre Geschichte geht aber anders: Zwei junge Engländer haben den Bus gekauft und gleich mal die Sitze aufgeschlitzt um ihre Drogen zu verstecken. Auf der Fahrt nach Crimetown war der Fahrer so besoffen, daß er auf den ersten fünf Kilometern gleich mal zwei Mülltonnen und einen (Gott sei Dank leeren) Einkaufswagen gerammt hat. Während die zwei unzurechnungsfähigen Engländer an der Küste entlangrasten drückten sie das Gaspedal immer komplett durch, schließlich hatten sie es eilig. Der kleine arme Bussi schnaufte und rauchte, aber die bösen Besitzer hatten kein Mitleid.

    Durch den Zusammenstoß mit den Mülltonnen war Bussi jetzt auch noch auf einem Scheinwerfer blind. So kam es, daß die rasenden Engländer auchnoch eine Kiwifamilie übersahen, die gerade über die nächtliche Straße spazierte.....!

    An der nächsten Tankstelle hielten die jungen Männer an, tankten, kauften Zigaretten und wuschen das Kiwiblut von der Windschutzscheibe. Nachdem sie noch einige Wodka-Redbull getrunken hatten konnten sie ihren Autoschlüssel nichtmehr finden. Einer der beiden Fahrer vermutete daß er versehentlich ins Klo gefallen ist, aber das ließ sich nichtmehr nachvollziehen. Kurzerhand wurde die Seitenscheibe des kleinen Vans eingeschlagen und der Motor kurzgeschlossen, alles kein Problem für zwei geschickte junge Männer.

    Irgendwann wurden beide Fahrer so müde daß sie sich einfach hinten in den gemütlichen Bus legten. Sie rauchten noch ein paar Zigaretten (die sie natürlich an der Seitenverkleidung ausdrückten), aßen Dosenfleisch mit Senf (der zum Schluß überall verteilt war) und schliefen ein.

    Zum Zigarettengestank vermischt mit Alkoholfahne und Fleischrülpsern kamen auchnoch die Produkte hervorragender Darmtätigkeit, das war Bussi einfach nicht gewohnt! Am nächsten Morgen war ihm so schlecht daß er nicht anspringen konnte.

    Die Engländer mussten schieben, was sie sehr sauer machte. Das kranke Auto musste viele Schläge auf die Motorhaube einstecken bis schließlich der Motor doch noch ansprang.

    Die letzten 20 km ging es steil bergauf und da die Insassen zusammen ca. 300 kg auf die Waage brachten, war es ein Wunder daß der Motor diese Strapazen überhaupt noch durchhielt. Der Rauch aus dem Auspuff war mitlerweile tiefschwarz und vermehrt flogen größere Rußteilchen, Schrauben und Dichtungen mit heraus.

    Als der Bus in Crimetown abgestellt wurde, dauerte es keine 10 Minuten, da waren auch schon die Reifen aufgeschlitzt. Da das Treffen der Drogendealer am Stadtrand stattfand, musste das Auto trotz platter Reifen dorthin fahren. Die dicken bösen Engländer wurden heftig durchgeschüttelt und als sie durch ein besonders tiefes Schlagloch rumpelten, gab es ein fürchterliches Krachen unter den Sitzen. Es tat einen höllischen Schlag und Fahrer sowie Beifahrer saßen einen knappen Meter tiefer.
    Die Sitze waren durch den Rost gebrochen. Durch die Erschütterung fiel auchnoch die Heckklappe und Beifahrertür ab, die Hinterräder klappten nach außen, der Motor stoppte und die Motorhaube flog auf.
    Die fluchenden Engländer suchten gerade ihre Drogen, den restlichen Schnaps und die letzte Dose Büchsenfleisch zusammen, als die Bergpolizei neben ihnen hielt. Sofort wurden die Bussiquäler verhaftet!
    Leider konnten sich Stadt- und Bergpolizei nicht einigen wer für das Autowrack zuständig ist, außerdem konnten die im Fahrzeugbrief eingetragenen Besitzer nicht ausfindig gemacht werden.
    So steht Bussi noch heute am Straßenrand, Blumen wachsen zwischen den Rostlöchern, Vögel scheißen auf das Dach und insgeheim hofft der rostige Blechhaufen (und auch die Polizei) daß Miriam und Leonhard mal wieder vorbeikommen werden.

    Gruß

    Eure Schw-ester/ägerin

    Regina

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  3. Hallo Miriam und Leo,
    Ihr habt Euren Bussi verkauft, wir unseren hergerichtet, denn in 3 Wochen gehts bei uns los, Richtung ewige Stadt, ist zwar nicht vergleichbar mit Eurem Abenteuer, aber ich hoffe, wir erleben nicht auch so ein "Monstertruckeinfahrtsparkplatzproblem", ich denke, wir bekommen dann himmlische Unterstützung... und wenn wir wieder da sind, seid Ihr auch schon fast wieder da.... freu
    macht es gut und nun viel Spass in der Sonne... auf Haie aufpassen... freuen uns auf weitere Fotos, Nina regt gerade an, eine neue Fotosession mit "lustigen Seegetier" grins...
    lg Manu & Nina

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  4. Von mir noch ein paar Worte zu Leo und seinen Bartmoden:

    An diesen Bildern der Bartvariationen sieht man mal wie so ein paar Haare im Gesicht die Wirkung der ganzen Visage gleich verändern können. Die verschiedenen Trageformen des Bartes machen aus unserem lieben, braven und jugendlich wirkenden Leo einen etwas gereiften und verwilderten Robinson, ein edelmütiges und unerschrockenes Musketier und einen nicht weniger kühnen Batallionsführer der Nordstaaten im amerikanischen Bürgerkrieg. Nur das letzte Bild, mein lieber Schwager, fällt aus der Reihe was die Unterstreichung dieser noblen Tugenden aus alten Zeiten betrifft. Darauf erscheinst du mir eher wie ein fast 30jähriger normaler Angestellter, der die Anziehungskraft der Jugend nicht mehr und die Würde des Alters noch nicht hat... :-) Sorry, aber Schnauzer steht dir nicht!

    Ganz liebe Grüße und vielen vielen Dank für den Spaß, den ihr uns mit der Veröffentlichung dieser Bartvariationen beschert habt!!!
    Alles Liebe,

    Barbara (Schwieger)schwester

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